
I saw daylights last night and I dreamed about my whole life.
Everybody leaves, so why, why wouldn’t you?
The Gaslight Anthem, “Great Expectations”
Das ist mit ziemlicher Sicherheit der letzte Eintrag im hiesigen Werbewunderland. Gleich drüben neben dem Slash entsteht seit geraumer Zeit ein neues, aber noch hat kein Seebeben es an die Oberfläche befördert. Und ich, obgleich der Architektonist, bin der letzte, der wüsste, wann es wirklich so weit ist.
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Das grandiose Teaserplakat zum neuen Film von Frank Miller (”Sin City”, “300″), der Weihnachten in die Kinos kommen soll. Wirkt wie eine Mischung aus Obey und El Lissitzky – was bei mir naturgemäß gleich einen doppelten Habenwollen-Reflex auslöst.
Alle drei [Google, Whole Foods, Goretex, Anm. von mir] verbindet, dass ihre eigenen Angestellten an erster Stelle stehen – und nicht ihre Kunden oder Aktionäre. Die folgen erst an zweiter und dritter Stelle. Das heißt nicht, dass sie sich nicht um ihre Aktionäre kümmern. Aber Aktionäre schaffen keine Werte. Es wäre dumm, alles Handeln an deren Interessen auszurichten. Die Fähigkeit, Werte zu schaffen, hängt davon ab, ob man seine Mitarbeiter inspirieren kann, und das gelingt diesen Unternehmen auf sehr unterschiedliche Weise, aber überall durch große Freiheiten und flache Hierarchien.
Gary Hamel über Unternehmensführung im Manager Magazin 5/08
On thing is certain: advertising is not going away. As long as somebody has something to sell, adland will always have a place on the map.
Mark Tungate, “Adland. A global history of advertising.”